Sozialkritisches,  Wertschätzung,  Wissenswertes,  Zum Nachdenken

World Peace Day 2022

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 auch am 17. November 2022, ist:

World Peace Day

Weltfriedenstag der Vereinten Nationen

Der 41. Jahrestag des Weltfriedenstages der Vereinten Nationen steht im Zeichen der tiefgreifenden Auswirkungen von Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Auswirkungen auf den globalen Frieden stellt die Welt ganz sicher für Jahrzehnte vor neue Herausforderungen.

Der Weltfriedenstag, der jedes Jahr am 17. November stattfindet, wurde im Jahr 1997 von Don „Peaceguy“ Morris aus Miami Florida ins Leben gerufen.

Dieser Aktionstag soll die Menschen weltweit ermutigen höflich miteinander umzugehen und anderen nahezubringen friedlich zu sein.

Er ist jedoch bitte nicht mit den beiden anderen Weltfriedenstagen zu verwechseln.

Denn da gibt es einmal den katholischen Weltfriedenstag am 1. Januar und den deutschen Weltfriedenstag am 21. September.

Persönlich finde ich es jeden Tag wert, nicht „nur“ über Frieden nachzudenken, sondern offen darüber zu sprechen bzw. zu schreiben, immer in der Hoffnung Menschen zu berühren und das Bewusstsein hinsichtlich der Wichtigkeit des Friedens in der Welt immer und immer wieder vor Augen zu führen. 

 Die Taube wird neben einigen anderen Zeichen als Symbol des Friedens angesehen und demzufolge als Friedenstaube bezeichnet.

Eine gute Erklärung dafür hat ihren Ursprung in der Bibel:

Eine von Noah ausgesendete Taube kehrte mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück. Die biblische Erzählung von der Sintflut beginnt mit einer Art Kriegserklärung von Gott an die Menschen und die Schöpfung mit den Worten: „denn die Erde ist voller Gewalt“.

Die Rückkehr der Taube mit dem Olivenzweig im Schnabel wird daher als Zeichen für das Schließen von Frieden verstanden!

Aus diesem Grunde gehören sowohl die Taube als auch der Olivenzweig zu den Friedenssymbolen

Kämpferherz von Werner Heus

Ich bin felsenfest und unumstößlich davon überzeugt, dass alle Menschen weltweit das Recht haben, friedlich und in gerechten Verhältnissen zu leben. Die Menschenrechte müssen ohne Wenn und Aber für jeden Menschen gelten!

Und was die Durchsetzung dessen betrifft, vertraue ich trotz aller Unruhen und dem Terror überall rund um den Erdball auf die Kraft der Gewaltfreiheit.

Durch meine Kampagnen und Initiativen kämpfe ich dafür, dass Menschen aktiv und selbstbestimmt an der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen arbeiten können.

Es gilt die Lebensgrundlagen aller Menschen nicht nur zu schützen, sondern auch zu versuchen diese entscheidend zu verbessern.

Bereits seit mehr als 30 Jahren versuche ich die Menschen in meinem realen Umfeld davon zu überzeugen, dass es zwingend notwendig ist zu den „alten“ Werten zurückzukehren!

Das ist mir auch immer wieder gelungen.

In der virtuellen Welt habe ich vor rund sechseinhalb Jahren in einer Community angefangen, diese Werte in einer Gruppe zu propagieren und zu vertreten.

Ganz schnell hat sich die Spreu dort vom Weizen getrennt!

Möchte-gern-Menschen, die das Wort: Wert nicht einmal im Ansatz verstehen, geschweige denn wissen, was sich tatsächlich dahinter verbirgt, haben mit Stolz geschwellter Brust andere User beleidigt, erniedrigt, absolut verächtlich „runtergemacht“! Als ich dem dann konsequent ein Ende für alle Zeiten gesetzt habe, haben diese User begonnen

Lügen über meine Person zu verbreiten, eine Hetzkampagne nach der nächsten gestartet und nicht einmal vor Rufmord Halt gemacht.

Angebliche Beschützer, ehrenamtliche Ordnungshüter in der 5-Sterne-Community, die von eben diesen Despoten als „Gelber Laden“ bezeichnet wird, stärken denen auch noch für jeden Mensch mit gesundem Menschenverstand völlig unverständlich den Rücken und schikanieren mich, wo sie nur können! 2019 haben sie endlich eines ihrer Ziele erreicht, denn ich darf dort nicht mehr öffentlich posten (Ticker)!

Heute verrate ich Euch im Detail, warum:

Seit meinem 16. Lebensjahr – ich befand mich im ersten Lehrjahr – habe ich mich immer für andere Menschen eingesetzt. Ob in der Berufsschule als Klassensprecher oder im Betrieb gegenüber dem Lehrherrn bzw. dem Chef.

Als Soldat auf Zeit für 12 Jahre (von 1979-1991) habe ich dem Staat treu in seiner Friedensarmee gedient. Ich wäre jederzeit bedingungslos losmarschiert, wenn es darum gegangen wäre, Frieden, Freiheit und Menschenrechte zu verteidigen.

Während der Jahre, die ich in der Altenpflege habe ich mich sowohl für das Pflegepersonal, als auch die Bewohner bzw. Patienten eingesetzt. Basis war und wird immer bleiben:

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Meine Grundsätze und Grundgedanken sind folgende:

Wenn ein Mensch nicht nur gütig bitte nicht mit gutmütig verwechseln! – und höflich ist, beweist er persönlich, dass er ein Weltbürger ist!

Höflichkeit ist die Blüte aller Menschlichkeit.

Wer nicht höflich gegenüber anderen sein kann, ist auch nicht wirklich menschlich und erst recht nicht tolerant, auch wenn er es immer großspurig von sich behauptet.

Eine der Arten, die vom Aussterben bedroht sind, ist zum Beispiel die höfliche Art.

Eine Gesellschaft, die ihre Feindbilder – ich erinnere gerne an meine Worte zum Thema: Toleranz nicht aufarbeitet, kann auch niemals friedlich leben.

Die Fähigkeit, friedlich mitten in Horden verstockter und nur in sich selbst verliebter Menschen zu leben, die nur versuchen ihren eigenen Hintern an die Wand zu bekommen, ist eine Gnade, die mir Gott sei Dank in die Wiege gelegt wurde.

Die Verrohung bestimmter Menschen zeigt sich nicht erst im Krieg, sondern bereits in der Art und Weise, wie sie ihr eigenes Leben fristen. Das Auftreten solcher Menschen im Internet zeigt dann gnadenlos ihren schäbigen Charakter auf.  Und eines ist glasklar:

Wer sich im Internet nicht benehmen kann, taugt in der Realität erst recht nichts!

Der einzige Weg, der zu einem friedlichen Miteinander führt, ist die Menschlichkeit.

Sich gegenseitig zu ergänzen, so wie es vor 40, 50 Jahren war, ist das A und O für ein friedliches Zusammenleben von Menschen.

Friedliche Traditionen und alte Werte halten eine Nation zusammen!

Dilettanten, Provokateure und Sektenführer/Scharlatane spalten eine Nation und sorgen an alle Ecken und Ende für Unruhe!

Die absolut traurige Tatsache ist, dass ein Großteil der Menschheit heutzutage wohl viel mehr Erfahrung in Kriegsführung und Psychoterror hat, als in friedlichem Zusammenleben.

Kämpferherz von Werner Heus

Was mich in unserem Land immer und immer wieder ziemlich traurig werden lässt, ist die Tatsache, dass kaum Interesse an Frieden zu bestehen scheint!

Bereits die Bitte zur Teilnahme an einer virtuellen Friedens-Initiative, bei welcher niemand etwas aktiv beitragen muss, für viele User eine unüberwindbare Hürde darzustellen scheint, auch wenn jeder Aufruf hundertfach geliket wird.

Mein persönliches Fazit zu diesem Tag im Jahr 2022:

Nicht nur die Corona-Pandemie nimmt langsam, aber sicher, ab, sondern leider auch der Weltfrieden! Der Krieg in der Ukraine ist der eindeutige Beweis für globale Instabilität.

Während sich aktuell die G20-Staaten auf Bali treffen, ist Herr Putin als einziger nicht anwesend, lässt aber hunderte von Raketen auf die Ukraine abfeuern! Ironie des Schicksals? Nein, alles bis ins kleinste Detail geplant und ausgeführt.

Am 16. November fand gerade der Internationale Tag der Toleranz statt, zu dem ich mich ausgiebig geäußert habe. Intoleranz und Vorurteile aller Art sind die größten Hindernisse für Frieden. Darunter leidet natürlich auch die wirtschaftliche Entwicklung.

Corona hat uns bereits ausgiebig die Grenzen des menschlichen Miteinanders aufgezeigt. Die Pandemie und ebenso verhält es sich durch den anhaltenden Konflikt in der Ukraine haben etwas gemein:

Vorher bestehende, stabile Gemeinschaften wurden regelrecht auseinander gezogen. Entweder wurden sie zerteilt oder Familien und Freunde durch nationale und internationale Grenzen getrennt. Die Welt ist mittlerweile nicht mehr so multilateral, wie vor Covid-19! Ganz im Gegenteil hat die Diskriminierung in allen Bereichen stark zugenommen!

Was mich ganz besonders betroffen macht, ist die Zunahme gewaltsamer Demonstrationen. Dem gegenüber steht ein merklicher Rückgang im Bereich der Einstellung zum positiven Frieden. Man kann nur hoffen, dass sich alles wieder zum Besseren entwickelt.

Allen Menschen dieser Welt wünsche ich eine friedliche Zukunft in sozialer Sicherheit und bitte bleibt von dem ollen Coronavirus verschont.

Euer „alter“ Mann

Werner Michael Heus 

P.S.: Dieses Video ist aus dem Jahr 2020!

 

2 Kommentare

  • Hannelore

    Guten Abend lieber Werner,
    ja ich wünsche mir auch Frieden auf der Welt, aber leider scheint es unmöglich,
    weil es überall brodelt. Viele Menschen sind frustriert und gehen auf die
    Straße. Jeder will seine Meinung vertreten, aber keiner kommt auf einen
    Nenner. Mit den Mitmenschen ist es auch schwer um zu gehen, jeder
    will recht haben. Im (Gelber Laden) findet man keine Worte mehr, bei dem, was
    da ständig abgeht..
    Schönen Abend wünsche ich Dir und bleib gesund.

    • Werner Heus

      Hallo liebe Hannelore,
      das Grundproblem ist PUTIN und lässt sich wohl kaum lösen. Beinahe alle anderen Probleme
      weltweit resultieren daraus oder haben sich noch weiter verschärft, #Hungersnot.
      Lass uns gemeinsam die Daumen drücken, vielleicht hilft es ja. Schönes Wochenende und so

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