Gedichte,  Sozialkritisches,  Zum Nachdenken

Schmeichle-Deinem-Spiegelbild-Tag 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Montag, dem 3. Juli 2017, ist:

Schmeichle-Deinem-Spiegelbild-Tag 2017
Dieser recht besondere Tag ist dem Ausspruch aus dem Märchen:
„Spieglein, Spieglein an der Wand“
 gewidmet.
Ob es eines solchen Tages bedarf, um sich im Spiegel zu beschauen, vermag ich beileibe nicht zu sagen, denn das kann man tagtäglich tun, beispielsweise um sich zu kämmen oder zu schauen, ob die Frisur richtig sitzt.
Mir ist es auch klar, daß manche Menschen einen Spiegel aus den unterschiedlichsten persönlichen Gründen meiden, aber einigen Menschen würde ich es durchaus empfehlen mal einen Blick in den Spiegel zu werfen,
zum Beispiel Menschen, die im Internet beinahe tagtäglich Schindluder betreiben, indem sie Lügen verbreiten, andere User mobben oder gar Hetze betreiben und denen würde ich wünschen, dass sie den Mut aufbringen wirklich einmal ihr Spiegelbild zu betrachten, auch wenn sie dann vielleicht bzw. hoffentlich folgendes zu sehen bekommen und mal eine Lehre daraus ziehen:
Solche Menschen haben in der virtuellen Welt nichts zu suchen, aber wahrscheinlich kommen sie in der realen Welt nicht oder nicht mehr klar und leben das virtuell auf dem „Rücken“ anderer Menschen aus und einige steigern sich da in etwas herein, was man beinahe schon als Hass empfinden kann.
 Da ich in vielen sozialen Netzwerken Gruppen bereibe, trenne ich bereits seit vielen Jahren die Spreu vom Weizen, habe auch entsprechende Initiativen ins Leben gerufen und meine Erfahrungen im Bereich von Cyber-Mobbing habe ich in einem weiteren Gedicht versucht mal klipp und klar zum Ausdruck zu bringen: 

Im Buch der größten Dreistigkeiten steht geschrieben,

es soll Individuen geben, die sich nur noch ganz selten

in die Nähe eines Spiegels wagen und den dann fragen:

Sag mir bitte, liebes Spieglein, Spieglein an der Wand:

„Besitze ich einen Rest gesunden Menschenverstand ???“

Einen Spiegel zu fragen, ist sehr gefährlich,

und so antwortete dieser auch ganz ehrlich:

„Menschlein, Du wurdest baugleich, wie alle geboren,

leider hast Du Achtung, Respekt und Anstand verloren,

und ganz schnell nahmst Du auch noch die letzte Hürde,

traurig, nun verlorst Du auch noch die Menschenwürde!

 

Wer sich jedoch im realen und auch im virtuellen Leben zu benehmen weiß, kann den heutigen Tag getrost nutzen und seinem Spiegelbild guten Gewissens ein paar Komplimente machen.

Wie dem auch sei, wünsche ich allen Lesern von Herzen gerne einen erfolgreichen Start in die neue Woche und ganz viel herrlichen Sonnenschein

Werner

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.