Macher

Das verflixte Siebte schafft der Mutige bestimmt

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe in einer Community, in der ich wegen meines unermüdlichen Einsatzes für den Frieden in der Welt und die Rückkehr zu den alten Werten in Deutschland ein Dorn im Auge bestimmter Gruppierungen bin und das ständig zu spüren bekomme, entgegen meiner schlimmsten persönlichen Befürchtungen, das „verflixte“ Siebte überstanden.

Bei meinen virtuellen Freunden und Mitgliedern von mehr als zehn Gruppen, die ich dort aufgebaut habe, bedanke ich mich herzlich für die Treue und wundervolle Freundschaften, die ich nicht missen möchte.

Mut lohnt sich auch im realen Leben.

Wer nur zu Hause sitzt und „graue Maus“ oder „grauen Mäuserich“ spielt, darf nicht erwarten, dass das Leben ohne jegliches Dazutun einen neuen Arbeitsplatz,  Glücksmomente oder gar eine neue Beziehung einfach mal so zu bieten hat oder gar noch verschenkt.

Wenn man jedoch aktiv am öffentlichen Leben teilnimmt, auf Menschen zugehen kann und ein wenig beobachtet, was so rund um einen herum passiert, ergeben sich unweigerlich Momente oder Situationen, wo das „große Glück“ einem fast schon zuwinkt und man eigentlich nur noch zugreifen muss.

Die Frage ist nur, ob man diese Situation erkennt und in diesem Moment bereit ist zu zu fassen oder ob man sich wieder in sein Schneckenhaus zurückzieht?

Ich vermute mal, dass Ihr eine solche Situation sicher bzw. hoffentlich auch kennt:

Eine zärtliche Berührung, fast wie ein Hauch.
Flüchtig und doch so intensiv.
Ein kurzer vertrauter Blick.
Schweigen. Sinnlichkeit,

unmerklich aufsteigendes Verlangen.

Und es kommen ganz automatisch, weil man ja oft schon auf einen etwas größeren Erfahrungsschatz zurück greifen kann „jede Menge“ Gedanken:

Wäre das falsch, oder ist das alles richtig so?

Ist das nun wahr oder ist es gelogen.

Ja! … nein!!
Der Atem wird schwer, das Herz rast.
Soll man jetzt? – Soll man besser nicht?
Ja! … nein!!

Blindes Vertrauen, gesundes Misstrauen. Mut, Unsicherheit.
Jetzt oder nie.

Los jetzt, … nein lieber doch nicht!

Kribbeln, das Blut pulsiert, das Adrenalin steigt.

Los jetzt, nun mach schon! Tu es bitte endlich.

Berührungen lösen sich, Blicke trennen sich

Ein freundliches Wort.

Zack und vorbei … nun ist es zu spät!

Wenn man etwas von Herzen gerne haben möchte,

was man noch nie vorher besessen hat,

dann muss man eben Wege gehen,

die man noch nie zuvor gegangen ist …

und ebenso Dinge tun,

die man noch nie zuvor getan hat:

über den eigenen Schatten springen,

allen Mut zusammen nehmen,

denn

Die Liebe ist leicht wie eine Feder

„nur“ dem Mutigen „gehört“ die Welt!

Ich wünsche Euch, dass Ihr im richtigen Moment, wann auch immer der sein mag, in den Lage seid, den nötigen Mut aufzubringen!

Für den heutigen Tag wünsche ich uns allen von Herzen gerne viele schöne Momente und viel Erfolg bei allem, was ihr heute so vorhabt.

Werner

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