Gesundheit,  Wertschätzung,  Zum Nachdenken

Über meinen Reha-Tag 17 von Herzen gerne berichtet

Liebe Leser,

am 17. Tag der Reha, dem 29.12.2016, war ebenfalls wieder ordentlich was los:

nach dem Frühstück ging es um 08:45 Uhr los mit Ergotherapie und vielen Übungen, die mir ziemlich zu schaffen machten, bevor ich dann meine Übungen in der „Mukki-Bude“ erneut gemäßigt absolvierte.

Um 10:00 Uhr nahm ich an einem weiteren Autogenen Training teil. Wie am Vortag wieder unter Anleitung der Psychologischen Assistentin. Auch dieses Mal empfand ich es insgesamt erneut als sehr entspannend, aber es ist halt eine Übungssache und wie man als Mensch dazu steht.

Um 10:45 Uhr hatte ich dann orthopädisches Konsil in der orth. Abteilung. Hintergrund sind starke Schmerzen unterhalb der untersten rechten Rippe, die ich bereits seit Monaten habe, mein Hausarzt bereits per Sonographie, als mit Ultraschall gescannt, aber nichts gefunden hatte und nun werde ich am Freitag, dem 30.12.2016 hier in der Klinik geröngt.

Ab 11:15 Uhr ging es dann mit wohliger Wärme in der Infrarotkabine weiter, was ich immer mehr als nur genieße.

Um 12:45 Uhr gab es zum Mittagessen:

Frikadelle mit Kartoffeln und Kohlrabi, zum Nachtisch: Pudding

Um 14:00 Uhr zur Einzel-Krankengymnastik reichte meine verbliebene Kraft – ab 08:00 Uhr morgens war einer der Fahrstühle ausgefallen und ich bin mehrere Male 4-5 Stockwerke die Treppen herunter gegangen – mal gerade noch für das Ergometer-Fahrrad und dann war mein Akku vollständig leer.

Um 15:30 Uhr hatte ich dann noch eine Sizung bei meiner Logopädin, die ich bat keine aktiven Übungen mehr zu machen und die dieses auch respektierte und wir nur eine „Lagebesprechung“ durchführten.

Ja, und dann? … machte ich in meiner Lieblings-Community wieder eine „Entdeckung“, die ich selbst jetzt, mehr als 10 Stunden später und trotz der Tatsache im wahrsten Sinne des Wortes darüber geschlafen zu haben, immer noch nicht annährend überwunden habe, weil ich diese, wie soll ich es bloß nennen? … vielleicht ist Dreistigkeit das richtige Wort, nicht mal annährend verstehen, geschweige denn nachvollziehen kann.

Näheres dazu ist unter meinem vorhergehenden Beitrag zu lesen.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne am vorletzten Tag des Jahres 2016 ganz viel Freude und Erfolg bei allem, was auch immer Ihr vorhabt

Werner

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