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Behaupte-Dich-gegen-Mobbing-Tag 2021

 * Liebe Leserinnen, liebe Leser *

Am Montag, dem 22. Februar, ist:

Behaupte-Dich-gegen-Mobbing-Tag 2021

 

Weltweit rufen Organisationen, Verbände und Selbsthilfegruppen an diesem Aktionstag dazu auf, Mobbing nicht mitzutragen und wohlwollend wegzusehen, sondern stattdessen dagegen anzugehen.

 

Welche Gewichtung die Gesellschaft dem Thema: Mobbing mittlerweile beigemessen hat, merkt man einerseits daran, dass dieser Tag zweimal jährlich, nämlich im Februar und im November begangen wird und das der Gesetzgeber endlich im Bereich des Cybermobbing wesentlich härter durchgreifen will, was seit vielen Jahren auch mehr als überfällig war!

Bei klassischem Mobbing werden einzelne Menschen systematisch und langfristig von einer Gruppe, Schulklasse, einem Team, einer Mannschaft oder einer anderen Gemeinschaft 

ausgegrenzt.

Statistiken zufolge ist nahezu jeder dritte Schüler heutzutage Opfer von Mobbing!

Die Auslagerung der Kommunikation in die digitale Welt, gerade aktuell während der Schulschließungen, hat die Brisanz von Mobbing noch deutlich verschärft.

Das Schlimme dabei ist, dass die Beleidigungen und Bedrohungen oft in verborgenen Gruppenchats in sogenannten sozialen Netzwerken oder in WhatsApp entstehen, die für Außenstehende nicht einsehbar sind!

Dort werden anonym und feige CybermobbingAktionen gegen die Opfer bis ins letzte Detail geplant, vorbereitet und der Verteilerschlüssel organisiert.

Für die Betroffenen von Cybermobbing ist das in vielen Fällen der Beginn von zusätzlichen starken emotionalen Verletzungen, die lange nachwirken können.

Viele Eltern wissen sich in solchen Situationen nicht zu helfen, da sie kaum bis hin zu gar keinen Einfluss auf das Verhalten anderer Kinder in den sozialen Medien haben.

Somit sind alle Bürge noch einmal stärker gefragt, ihre Kinder über Cybermobbing und die daraus resultierenden psychischen Folgen aufzuklären und ihnen frühzeitig beizubringen, dass Verspottung, Beleidigung, Bloßstellung oder gar eine Bedrohung anderer Kinder oder Jugendlicher keine Optionen sein sollten!

Die Grenzen zwischen Opfern und Tätern verschieben sich heutzutage schnell, je nachdem, in welchem sozialen Kontext die Kinder gerade unterwegs sind.

Heute ist also Solidarität gefordert:

ein pinkes T-Shirt anziehen und am Behaupte-Dich-gegen-MobbingTag aktiv mitmachen.

Das Event demonstriert weltweit, insbesondere in Unternehmen, jedoch auch in Schulen und Organisationen das Nein gegen Mobbing.

Die einst von Studenten gestartete Kampagne beruht auf eben diesem pinken Shirt, wegen dem ein Kommilitone dieser Studenten gemobbt worden war.

Man spricht dann von Mobbing, wenn regelmäßig und über einen längeren Zeitraum Aktionen, wie etwa körperliche Quälerei oder seelische Verletzungen von Menschen in Form von Hohn, Spott bis hin zu Rufmord wiederkehrend stattfinden.

Mobbing kennt heutzutage leider keinerlei Grenzen mehr, denn es ist mittlerweile im Berufsleben ebenso verbreitet, wie in der Schule oder jeder anderen Einrichtung.

Selbst, nein explizit, das Internet ist durch die ständig wachsende virtuelle Gesellschaft ein absoluter Klassiker in puncto Mobbing geworden.

Der Vorteil liegt hier in der Anonymität, hinter der sich die Profis mit Fantasie-Nicknamen und falschen Daten feige, aber mit vor Stolz geschwellter Brust, verstecken.

Für mich stellt es sich einerseits irgendwie „faszinierend“ – nein, ehrlich gesagt und geschrieben massiv erschreckend dar, dass in vielen Fällen exakt diese Scharlatane auch noch durch die scheinheiligen Nutzungsbedingungen von Communitybetreibern geschützt werden!

Nicht nur, dass diese Scharlatane ohne mit der Wimper zu zucken gegen jedwedes Recht und die an sich glasklaren Nutzungsbedingungen verstoßen, nein, die angeblichen Beschützer aller User sind seit Anfang 2017 nicht daran interessiert die Einhaltung der Nutzungsbedingungen gegenüber allen Unsern durchzusetzen, sondern gewähren ganz gezielt den Scharlatanen Narrenfreiheit und halten ihnen den Rücken frei!

Gemäß der besagten Nutzungsbedingungen ist es ALLEN User untersagt öffentlich Ross und Reiter zu nennen, aber …

… und nun kommt derWitz“ 2017-2021:

Den organisierten Cybermobbern ist es in einer kleinen Community seit mehr als 4 (VIER) gestattet sowohl meinen Usernamen (Nick), als auch sogar meinen bürgerlichen Namen sowie Lügen über Lügen bis hin zu knallhartem Rufmord ohne jegliche Sanktion verbreiten zu dürfen! Aber nicht nur das!

Das ehrenamtliche Personal, welches von den Betreibern nach völlig unbekannten Maßstäben ausgewählt und dann angeblich speziell geschult wird, wird den Usern als Sachverständige und zum Schutz aller User benannt, unterstützt jedoch die Cybermobber nicht nur nach Leibeskräften durch gezieltes Wegsehen„, sondern besticht auch noch stolz als negative „Vorbilder“, bis Ende 2020 sogar öffentlich in Gruppen.

Wie sich so etwas konkret auswirkt, muss ich in diesem kleineren Netzwerk, indem ich mich mehr als 6 Jahre lang für die alten Werte und ganz besonders für den Frieden eingesetzt habe, seit dieser Zeit mehr oder minder tagtäglich  am eigenen Leib erfahren!

Herausstechend dabei war und ist das ebenso professionelle, wie auch völlig skrupellose Vorgehen! Angefangen von einer „Rundum-Überwachung“ meiner Person täglich rund um die Uhr, dem Verbreiten faustdicker Lügen bis hin zu klassischen Rufmord, interessanterweise zu 99 % durch Menschen, mit welchen ich vorher nie Kontakt in irgendeiner Form hatte!

Die gesamte Vorgehensweise im Netz ebenso und in der Realität erinnert sehr stark an STASI-Methoden. Die Beteiligten sind zu mind. 90 % Bürger der neuen Bundesländer!

In dieser diktatorisch geführten Cybermobbing Organisation mit einer Gesamtmitgliederzahl von 350 + Dunkelziffer, nach öffentlichen Angaben des Leiters, Betreibers und Geldgebers des Clans sind alleine 25 Clanmitglieder für die Rundum Überwachung meiner Person zuständig!  

Der HauptGrafik-Schmierfink und Sprücheklopfer mit Wohnsitz in Sachsen besaß sogar die Dreistigkeit mich zu Hause zu besuchen und seine flinken Fäuste unter Beweis zu stellen, vergaß dabei jedoch – feige und abgestumpft oder sollte ich sagen clever, wie er nun mal ist – mir gegenüber seinen bürgerlichen Namen zu erwähnen, damit ich keine Anzeige erstatten konnte.

Jedoch 5 min. nach der Tat rühmte er sich sogar gegenüber einer mir sehr nahestehenden Person, die er selbstverständlich nur mit unterdrückter Rufnummer kontaktiert, dass er mich geschlagen und das Ganze mit einer in seine Brille eingebauten Kamera aufgezeichnet habe.

 

Tja, als ehemaliger Leiter einer Betonfabrik zu DDR-Zeiten ist man natürlich bestens von der Partei geschult worden und weiß nicht nur, wie Beton angemischt wird, sondern auch all die kleinen, feinen Dinge, wie man sich „hocharbeitet“ und zu Ruhm und Ehre gelangt.

Anmerkung des Artikelverfassers:

„Flieg nicht so hoch, mein kleiner „Freund“ 

 

Jeder kann Opfer von Mobbing werden, und erst recht von Cybermobbing, Ihr auch.

Es gibt bestimmt Dinge an mir, die anderen auffallen. Ich stehe zu den alten Werten wie Achtung und Respekt ohne jegliches Wenn und Aber!

Ebenso stehe ich dazu in mancher Hinsicht „anders“ zu sein. Anders insofern, als das ich Hohn und Spott, insbesondere gegen Kranke und Behinderte absolut nicht toleriere, sondern vehement dagegen angehe. Gleiches gilt gegen Abzocke aller Art,

Ich akzeptiere, dass andere Menschen Dinge tun, die ich nie tun würde, solange sie damit nicht meine Freiheit oder die anderer einschränken, finde ich das auch okay.

Aber, was sich eine abgehalfterte, selbstverliebte und vollkommen jenseits von Gut und Böse befindliche Psychopathin  jenseits der 70, die mich niemals persönlich gesprochen hat, mir niemals Auge in Auge gegenüber stand und ihre Gefolgsleute, die sich für mich als Sektenanhänger im wahrsten und klassischem Sinne des Wortes darstellen, nicht nur erlaubt, sondern in nahezu allen Netzwerken ungestraft erlauben darf, spottet sowohl der Unantastbarkeit der Würde des Menschen, als auch festgeschriebenem deutschen Recht in vollem Umfang.

Das absolute i-Tüpfelchen bildet dann noch ein waschechter Großkotz, der dieser Cybermobbing Organisation vorsteht.

Nach seinem grandiosen YouTube-Auftritt in glänzender Ritterrüstung hoch zu Ross habe ich ihm den Kosenamen: Entenkönig Nak Nak gegeben!

Nicht nur das dieser TURBO-Großkotz aus den neuen Bundesländern mit Wohnsitz ganz in der Nähe des STASI-Knastes Hohenschönhausen öffentlich bekannt gegeben hat, die besagte Community für 100.000 € käuflich zu erwerben, wenn seine Gefolgsleute den von ihm so benannten „Gelben Laden“ komplett heruntergewirtschaftet haben.

Nein, er rühmt sich ebenso öffentlich, dass seine Untergebenen in dieser Community mich durch Sanktionen gezielt schikanieren und gibt sogar das Strafmaß vor! Und auch dabei benennt er sein ausführendes Organ als in Neubrandenburg ortsansässig.

Über diverse Fake-Profile hetzt seine Assistentin der Clanführung, die besagte 70+jährige, der ich 2019 letztendlich aufgrund ihrer Lügen und Intrigen den Kosename: die „Kurzbeinige“ gegeben habe. Hashtag: #IngeKarolinePetraRenateWuchtischHoppe

Eine der Hauptrollen in einem absolut perfiden und perversen Szenario seit mehr als fünf (5) Jahren spielt dabei ein nach eigenen Angabe verstorbener Untoter„, der unter Nicknamen, wie Dachspelle, Kuhhaut, LangFingFang, Ichbinswerda, DerKalteMann01 und brandaktuell als Heuschreck in der besagten Community u.a. auch von den Beschützern aller User für seien Taten gegen meine Person bejubelt wird. Auch dessen Wurzeln sind in den neuen Bundesländern, genau gesagt im Brandenburgische, da wo sich Dachs und Schwarze Elster gute Nacht sagen.

Der absolute Höhepunkt ist jedoch, dass König Nak Nak auf meine völlig berechtigte Amkündigung, nachdem er auch noch die Unverschämtheit besessen hat zu meinem 61. Geburtstag am 10. April 2020 durch Anstiftung zu einer Straftat durch einen IT-Spezialisten mittels eines „Wurmes“ meinen privaten Server lahmlegen gelassen hat, verkündet, dass nicht nur er, sondern auch die von mir benannte 12-köpfige Führungsspitze des Clan sich keinerlei Sorgen machen brauche!

Denn nach eigenen Angaben hat sein Promi-Anwalt alle Staatsanwälte, die König Nak Nak abfällig, wie großkozzig übrigens als „Dealer“ bezeichnet, denen man nur Umschäge mit einer ausgehandelten Summe über den Tisch schieben müsse, damit jede Anzeige mangels öffentlichen Interesses unter den Tisch gekehrt wird. ALLE Briefe, die er, also König Nak Nak von der Staatsanwaltschaft bekommt – mich persönlich würde mal beispielsweise die wöchentliche Anzahl derartiger Briefe interessieren – enthalten die frohe Botschaft, das kein öffentliche Interesse bestehe.

Ich drücke jedem Mensch von Herzen gerne und voll doll die Daumen, niemals das Opfer solcher erbärmlichen, skrupellosen Individuen zu werden.

Persönlich habe ich lange über diesen Dingen gestanden und tue es auch weiterhin!

Tolerieren, alles mehr oder minder tatenlos einstecken und auf Reue zu hoffen, war ganz eindeutig der falsche Weg.

 

Ich wünsche Euch allen von Herzen gerne eine erfolgreiche, friedliche Woche mit vielen Sonnenstrahlen und positiven Momenten. Bleibt von dem „ollen“ Virus und seinen Mutanten verschont, toi toi toi

Euer „alter“ Mann

Werner Heus

 

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