Gedichte,  Grußbotschaften,  Wertschätzung,  Wissenswertes

Von Herzen gerne den Monat Mai begrüßt

Liebe Leserinnen und Leser,

endlich ist der da, der Mai, mit dem wir so viele positive Gedanken verbinden, der jedoch ebenso, wie alles im Leben, auch so seine Tücken hat:

Tja, das ist so eine Sache, wenn der Mai kommt und die Bäume machen Ernst.

Der 1. Mai hat ja seine tiefere Bedeutung als Tag der Arbeit gefunden, wobei man das allgemein sehr locker sieht, da es ja ein gesetzlicher Feiertag ist und es eine Fülle von herrlichen Witzen zum Thema gibt, wie etwa diesen hier:

Meint ein Angestellter zu seinem Vorgesetzten: „Chef, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu meinen Leistungen!”

„Das stimmt in der Tat, aber wir können Sie doch nicht verhungern lassen.“

Als Mensch der Sprichwörter über alles liebt – meine Großmutter hat mir etliche mit auf meinen Lebensweg gegeben und ich bin ihnen komplett im Leben, teilweise im übertragenen Sinne und teilweise auch im wahrsten Sinne des (Sprich-) Wortes begegnet und habe für mich selbst viele Lehren daraus ziehen können, die ich wiederum meinen Kindern weitergereicht habe.

Das habe ich zum Anlaß genommen einige Sprichwörter, Redensarten & Bauernregeln hier zusammenzutragen:

Ein windiger März & ein regnerischer April machen einen schönen Mai.

(Thomas Fuller, (1608 – 1661), englischer Prediger)

Der Mai lockt ins Frei’.

(Volksmund)

Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

(Aus einer Überlieferung)

Mai kühl und naß / Füllt dem Bauern Scheu’r und Faß.

(Deutsches Sprichwort)

Den Mai muß man nehmen, wann er kommt, und käme er zu Weihnachten.

(Deutsches Sprichwort)

Im Mai werden Gefühle geweckt, von denen man gar mehr wusste, dass es in einem steckt. Es ist : die Liebe, die Wärme und das Bewusste.

Der Mai ist eine Jahreszeit, die hält so einiges bereit. Für dich, für mich, für jedermann, wie schade, dass der Mai nur ein Monat lang sein kann.

Der Frühling schreit nach Sonne und dem Mai, der Winter fühlt sich vernachlässigt, was für ne Schweinerei.

Und „böse“ Zungen behaupten:

der Mai sei der Monat, indem die meisten Babys gezeugt werden.

Ich selbst habe vor etwa einem Jahr ein Gedicht über den Mai verfasst, was ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

 

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen eben so sonnigen, wie auch sanften Start in einen hoffentlich friedlichen und erfolgreichen Wonnemonat Mai

Werner

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