Sozialkritisches,  Wertschätzung,  Zum Nachdenken

Freude in der realen und Leid in der virtuellen Welt liegen nahe beieinander

Liebe Leser,

Karneval, Fasching, Fastnacht, etc. sind alles Begriffe, die für Freude und Ausgelassenheit in der sogenannten fünften Jahreszeit stehen, jedoch von einer gewissen Regionalität und letztendlich dem Empfinden jedes einzelnen Menschen unterliegen.

In erster Linie geht es neben der Pflege und dem Erhalt einer Tradition darum Freude zu verbreiten, lustig zu sein, Spaß zu haben und einfach mal für ein paar Tage Fünfe gerade sein zu lassen.

Im Karneval gibt es eine einfache Hierarchie, die ganz grob so aussieht:

Während der Karnevals-Session „regieren“ Prinz, Bauer und Jungfrau über das närrische Volk. Dies Drei jedes Jahr neu gewählt und sind in der Regel sehr, sehr lustige Menschen, denen der Schalk im Nacken sitzt und die für jeden Spaß zu haben sind.

In der virtuellen Welt sieht es völlig anders aus:

Menschen, wie beispielsweise ich, die für Werte stehen: Anstand, Respekt, die guten Sitten, Frieden, usw., dies in ihrem Profil eindeutig zum Ausdruck bringen, durch Posts, Gruppen-News und andere Medien jahrelang untermauern und dabei ihre Freunde und „Gefolgschaft“ (Abonennten und Gruppenmitglieder) fortlaufend wertschätzen, die Gruppen sauberhalten, indem Provokateure, Stänkerer, Hetzer und vor allem Cyber-Mobber ausgeschlossen und für alle Zeiten verbannt werden, sind einer gewissen Sorte von Menschen nicht nur ein Dorn im Auge, sondern das Ziel über Jahre fortlaufender Störmanöver in Form von negativen Likes (in anderen Netzwerken: Echo genannt), menschenverachtenden Bild- und Post(Ticker)-Kommentaren, Schmähschriften in den Gruppen bishin zu übelsten persönlichen Beleidigungen und Angriffen im Mailfach!

Hier sieht die Struktur folgendermaßen aus:

Leider, leider ist es mir untersagt Roß und Reiter zu benennen und jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen wäre purer Zufall!

Der „Kopf“ des ganzen ist weder Prinz, noch König, sondern das selbsternannte Maß aller Dinge, woraus er auch immer das ableitet?, aber eines ist 100% sicher, dass er absolute Narrenfreiheit (damit wären wir wieder beim Karneval) genießt, und seit x Jahren ungestraft tun und lassen kann, wonach auch immer ihm der Sinn steht. In weiteren Berichten werde ich ihn en detail vorstellen.

Für heute nur soviel: ich habe in 23 Jahren in diversen internationalen sozialen Netzwerken niemals einen auch nur annähernd vergleichbaren User kennengelernt und obwohl ich mich seit mehr als zweieinhalb Jahren so gut, wie irgendmöglich gegen ihn zu schützen versuche, es ist schier unmöglich ihm zu entkommen, denn …

direkt unter ihm sind zumindest zwei mir seit Kurzem bekannte linientreue Mitstreiter, die bedingungslos für ihn durchs Feuer gehen und in der dritten Ebene finden diese 3 immer und immer wieder neue Mitläufer, die Intrigen bishin zu gandenlosem Cyber-Mobbing ohne mit der Wimper zu zucken, ohne jegliche Skrupel und vor allem ohne jegliche Reue gemeinsam durchziehen und dabei nicht nur die guten Sitten, die Menschenwürde, sondern auch die gesetzlichen Bestimmungen völlg außer Acht lassen!

Auch dazu in nachfolgenden Berichten alle Details.

Das Schlimmste an alle dem:

die oberen drei sorgen regelmäßig für Sanktionen anderer User, sonnen sich für diese Taten in öffentlichen Posts und mit dem Tenor dabei virtuelle Orgasmen zu empfinden und lassen sich feiern, wie man es sich als Otto-Normal-Bürger in keinster Weise auch nur annähernd vorstellen kann.

Mir stellen sich seit Jahren folgende Fragen:

warum kann es auch bei Meinungsverschiedenheiten kein friedliches Nebeneinander geben?, denn ich ignoriere (blocke) diese User ganz einfach, um mich in Ruhe auf meine Gruppen konzentrieren und um meine wahren virtuellen Freunde angemessen kümmern zu können!

Was kann Menschen zu solchem Verhalten bewegen, wo sind die Motive und Beweggründe?

Ist bereits in der Kindheit etwas völlig schief gelaufen oder an welcher Stelle im Lebenslauf kann man derartigen Hass und Neid entwickeln?

Als Altenpfleger, vorwiegend in geschlossenen Bereichen und psychiatrischen Einrichtungen eingesetzt, habe ich mit austherapierten Alkoholikern, Drogenabhängigen, Menschen mit Burnout- bzw. Korsakov-Syndrom, etc., etc. gearbeitet, aber bei keinem dieser Krankheitsbilder auch nur annähernd vergleichbare Symtome feststellen können, sodaß sich mir bei der Suche nach möglichen Ursachen keinerlei Bild erschließt.

Ich schließe diese Menschen – tue mich ganz ehrlich geschrieben schon mehr als schwer in diesem Zusammenhang überhaupt noch das Wort: Mensch zu benutzen! – täglich in mein Abendgebet ein, aber es gibt weder irgendein Zeichen von Reue, geschweige denn so etwas menschliches, wie eine Entschuldigung, nein erst vorgestern wurde ich in einem öffentlichen Post wieder einmal als scheinheilger Blender bezeichnet!

Ich bedanke mich bei allen Menschen, die auch in der virtuellen Welt den Anstand und die guten Sitten wahren von Herzen gerne und wünsche uns allen eine schöne Zeit und  Karneval ohne Krawall.

Werner

 

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